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Propaganda

Verwirrung zu schaffen, dient dem Establishment zum Erhalt seiner Herrschaft. Fallen wir nicht länger darauf herein. Der Vorschlag für einen guten Vorsatz für 2018. von  Susan Bonath . Wieder klingt ein Jahr aus. Die Tage werden langsam länger. 2017 ist fast Geschichte. Blicke ich zurück, sehe ich vor allem eins: Einen hysterischen Propaganda-Apparat. Aus allen Rohren feuerte er. Schärfer und schlagkräftiger sind die Geschütze geworden. Man möchte meinen: Das Establishment will uns in den Wahnsinn treiben. Darum mein Aufruf: Besinnt euch. Bleibt auf dem Teppich. Behaltet den Überblick. Lasst euch nicht in die Enge treiben. Nutzt die Tage dazu, zu reflektieren und neuen Mut zu schöpfen. Es geht um Feindbildpropaganda. Täglich fluten die Nachrichtenagenturen damit die bürgerliche Presse. Wir sollen nicht nur reif geschossen werden für das Vorrücken der NATO gen Osten, für neue Wirtschaftskriege gegen Russland und alle möglichen Konkurrenten der großen Imperien namens USA und E...

Disarstar & Haudegen - Kaleidoskop

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KenFM im Gespräch mit: Andreas Wehr

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nachdenKEN über: Neujahrsvorsätze

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KenFM im Gespräch mit: Jens Wernicke ("Lügen die Medien?")

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Großes Geld an der Seine

Die Franzosen kann nichts mehr schockieren. Weder, dass ihr Präsident als sehr reicher Mann ins politische Geschäft kam, noch der Befund der staatlichen Transparenzbehörde, wonach zwölf der 36 Minister Emmanuel Macrons mehrfache Millionäre sind. Die Leute wundern sich auch nicht mehr darüber, dass ihr Staatschef die Hauptstadt Paris darauf vorbereitet, London als Zentrum des europäischen Finanzkapitals abzulösen. Begleitet werden die hochfliegenden Pläne des »Président jupitérien« von einem am Freitag in der Nationalversammlung mit der absoluten Mehrheit des »neuen Napoléon« abgenickten Haushalts- und Finanzgesetz für das Jahr 2018. Im Weg steht nur noch der von den rechtskonservativen »Les Républicains« beherrschte Senat, die zweite Kammer des Parlaments. Die Senatoren schickten den Gesetzentwurf in dieser Woche zum zweiten Mal zurück, weil sie einerseits noch höhere Steuergeschenke für die Reichen des Landes verlangen und andererseits die französischen Kommunen vor Macrons Griff in d...

750.000 Euro für einen Betriebsrat? Da muss sich die IG Metall nicht wundern, wenn ihr die Mitglieder weglaufen

Nachdem die Staatsanwaltschaft Braunschweig nun auch strafrechtlich gegen die Unternehmensführung der Volkswagen AG wegen des Verdachts auf Untreue  ermittelt , gerät das Vergütungsmodell der obersten Betriebsräte des Konzerns nun auch in die öffentliche Kritik. Und das ist auch bitter nötig, denn nicht nur die teils abstruse Höhe der Bezüge, sondern vor allem die Gehaltsstruktur der Top-Betriebsräte im VW-Konzern ist ein echter Skandal. Wenn Betriebsräte, deren Aufgabe die Vertretung der Mitarbeiterinteressen ist, jährlich eine halbe Million Euro Prämie bekommen, wenn die Renditen stimmen, dann ist dies gleich in mehrfacher Hinsicht ein Fall von Untreue. Wie kann die IG Metall einem Vergütungsmodell für ihre eigenen Spitzenfunktionäre zustimmen, das Boni dafür vorsieht, dass die Betriebsräte nicht die Interessen der Arbeitnehmer, sondern die Interessen der Unternehmenseigner vertreten? Von  Jens Berger . Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft brachten einige Zahlen ans Lich...